Musikwerkstatt · Technischer Erfahrungsbericht / Technical report · Stand 03.10.2026, v1.24.0

Lokale Musikerzeugung auf einer 8-GB-Grafikkarte

Erfahrungen mit ACE-Step 1.5, Stable Audio 3 und Hörmodellen unter Windows mit AMD RX 6600

Erfahrungsbericht · ein Hörer, kleine Stichproben · alle Zahlen aus dem eigenen Messprotokoll

Kurzfassung Wir beschreiben eine vollständig lokale Musikwerkstatt auf Mittelklasse-Hardware (Ryzen 5 3500X, 32 GiB RAM, Radeon RX 6600 mit 8 GiB). Lieder mit Gesang erzeugt ACE-Step 1.5 (XL-Turbo, 4B-DiT) über acestep.cpp/Vulkan, Instrumentalstücke Stable Audio 3 medium über ONNX/DirectML. Der wichtigste Befund ist eine Regel für die Beschreibung: jede Melodie braucht eine Führung – Gesang oder ein ausdrücklich führendes Instrument, das vorn in der Beschreibung steht. Ohne Führung maß die Tonleitertreue 100 %, gehört klang die Melodie dennoch „nicht richtig harmonisch“. Weitere Ergebnisse: eine Melodievorgabe über den Cover-Modus mit Stärke 0,3, der ACE-Step-Captioner als änderbare Auto-Vorlage, eine Regressionsprüfung für Updates mit gleichem Zufallswert und eine Liste von Wegen, die nachweislich nichts brachten.

1Ausgangslage

Kommerzielle Dienste erzeugen Lieder in Sekunden, kosten aber pro Monat und halten die Stücke auf fremden Servern. Ziel war ein lokales System für den privaten Gebrauch, das auf vorhandener Hardware läuft, nachvollziehbar entscheidet und jede Änderung messbar macht. Der begrenzende Faktor ist der Grafikspeicher: 8 GiB (im Protokoll 8,6 GB, da Dezimal-GB gezählt werden).

2Systemaufbau

AufgabeModellRechenweggemessen
Lied mit GesangACE-Step 1.5 XL-Turbo (4B-DiT, Q8, 8 Schritte), Planer 0,6Bacestep.cpp, Vulkan120 s in ~210 s, bis 6,5 GB
Langes LiedACE-Step 1.5 XL-Turboacestep.cpp, Vulkan480 s in ~1050 s
Lied, schnellACE-Step Turbo (2B)acestep.cpp, Vulkan60 s in ~75 s
InstrumentalStable Audio 3 medium, DiT als ONNX fp16DirectML + Prozessor60 s in 65–80 s
Vorbild beschreibenACE-Step-Captioner (Qwen2.5-Omni-7B, GGUF Q4_K_M)llama.cpp, 20 Schichten auf der Karte45 s Audio in ~20 s
Vorbild beschreiben (Rückfall)Qwen3-Omni-30B-A3Bllama.cpp, MoE-Experten im RAM30 s in ~105 s, ~20 GB RAM
LiedtexteGemma 4 12B (Q4_0)llama.cpp1 Text ~25 s
Beschreibung aus Stil-IdeeGemma 4 12B (Q4_0)llama.cpp1 Vorschlag ~11–23 s
Spuren trennenMel-Band-RoFormer, Demucs htdemucs_6sPyTorch ROCm≈ Echtzeit
Rechenzeiten aus messprotokoll.csv; jede KI-Ausführung schreibt Dauer, RAM-Zuwachs und Grafikspeicher-Spitze.

Alle schweren Schritte laufen als eigene Prozesse in passenden Python-Umgebungen. Ein Dekorator misst jeden Lauf von außen (Leistungsindikatoren von Windows), weil ROCm-Prozesse dort nicht einzeln erscheinen. Grafikspeicher-Spitzen gelten deshalb für die ganze Karte einschließlich Bildschirm. Die Python-Umgebungen laufen seit dem 2. Oktober 2026 auf Python 3.14 (Abschnitt 5).

3Methode

Hören vor Messen

Jede Änderung wurde vom Nutzer gehört; Messwerte dienen als Vorauswahl und Kontrolle. Vergleiche liefen mit gleichem Zufallswert und an derselben Stelle (gleiche 25–40 s, mit Pause dazwischen), weil Fassungen mit verschiedenem Zufallswert sonst auch die Melodie wechseln.

Tonleitertreue als Hilfsmaß

Melodietöne werden mit pYIN oberhalb von 330 Hz erfasst. Gezählt wird der Anteil in der bestpassenden siebentönigen Tonleiter und in der bestpassenden Moll-Pentatonik mit Blue Note; der Wert ist das Mittel beider.

BezugspunktTonleitertreue
Referenzstück (Slow Blues, Leadgitarre)97,8 %
vom Nutzer bevorzugte Fassungen98 %
als „schräg“ gehörte Fassungen83–90 %
Streuung derselben Vorlage über drei Zufallswerte91–98 %

Bei drei Fassungen wählte die Messung dieselbe als beste wie das Ohr (98,4 / 91,3 / 90,8 %); seither misst die Werkstatt jede Fassung und legt die beste in den Vergleich. Die Grenzen des Maßes zeigt Abschnitt 4.1.

4Befunde

4.1 Jede Melodie braucht eine Führung

Ein früher Befund lautete: ACE-Step schreibt instrumental schräge Melodien, mit Gesang harmonische. Ein gezielter Test mit dem größeren XL-Modell (Soul-Ballade instrumental, 90 s, gleicher Zufallswert) zeigt, dass nicht der Gesang entscheidet, sondern ob irgendetwas führt.

FassungTonleitertreueMelodietöneHörurteil
ohne Führung („instrumental“)100,0 %756„nicht so richtig harmonisch“
Gitarre führt99,9 %1364„gut“
Saxophon führt, hinten in der Beschreibung94,6 %671Saxophon nicht erkannt
Saxophon vorn, Zufallswert 196,3 %724Saxophon führt
Saxophon vorn, Zufallswert 289,1 %1559führt, Melodie „nicht so schön“
Befund
Die Tonleitertreue erkennt eine fehlende Führung nicht – das Ohr schon. Das führende Instrument muss am Anfang der Beschreibung stehen; sonst setzt sich das zuerst genannte Instrument der Vorlage durch. Die Werkstatt erzwingt deshalb eine Auswahl „Führung“ (Gesang oder Instrument) und stellt das gewählte Instrument automatisch nach vorn:
tenor saxophone instrumental, a tenor saxophone plays the lead melody throughout, soul ballad, clean electric guitar, electric piano, electric bass, drums, tenor saxophone upfront

Dazu kommt eine Konkurrenzregel: Bei Chicago Blues führte trotz gewählter Gitarre die Mundharmonika der Vorlage. Wählt man selbst eine Führung, ersetzt die Werkstatt das Melodie-Instrument der Vorlage („A muted trumpet plays“ → „A tenor saxophone plays“) oder streicht konkurrierende Blasinstrumente und Geige; Begleiter wie Klavier und Rhythmusgitarre bleiben. Eine Prüfung aller rund 140 Vorlagen fand sechs Stable-Audio-Vorlagen mit zwei Melodie-Instrumenten, die bereinigt wurden.

4.2 Melodie vorgeben über den Cover-Modus

ACE-Step kann eine Quelle nachspielen. Der Modus cover vergröbert die Quelle über einen FSQ-Durchlauf (25 Hz → 5 Hz → 25 Hz); Tonfolge und Pausen bleiben, Klangdetails nicht. Als Quelle dient eine absichtlich schlichte Synth-Spur: aus MIDI, aus einer eigenen trockenen Aufnahme oder aus einem fertigen Stück herausgehört (Demucs-Spur → pYIN-Tonhöhenverlauf → neu gespielt mit Bendings und Vibrato).

audio_cover_strengthTonleitertreueHörurteil
0,389,8 %„die Gitarre klingt gut“ – Ton und Spiel am besten
0,497,6 %näher an der Melodie, aber schwächer als 0,3
0,593–96 %„Midi ist auch dabei“ – Synth-Klang der Vorgabe hörbar

4.3 Der Captioner spricht die Trainingssprache

Mit dem ACE-Step-Captioner hat ACE-Step seine Trainingsdaten beschriftet. Für das Referenzstück schrieb er „smooth, laid-back neo-soul … clean and warm tone … jazzy lines“ – die eigene Vorlage hatte „slow soul blues … lightly overdriven“ geraten. Als Stil eingesetzt klang seine Beschreibung bei ACE-Step „einfach anders“, nicht besser (81 % Tonleitertreue); bei Stable Audio war sie gleichwertig zur Beschreibung von Qwen3-Omni (96,6 % gegen 88,8 %, beide „sehr gut“), bei einem Fünftel der Rechenzeit und rund 6 statt 20 GB Speicher. Der Captioner füllt deshalb das Stilfeld als änderbare Auto-Vorlage.

Einschränkungen: Ausschnitte nie genau 30 oder 60 s (das unveränderte llama.cpp fügt laut Anbieter sonst eine stumme Lücke ein). Von ACE-Step selbst erzeugte Stücke beschreibt er unzuverlässig („manipulated vocal samples“).

4.4 Modellwahl

Vergleich (gleiche Vorlage)RechenzeitTonleitertreueErgebnis
XL-Turbo, 8 Schritte~210 s / 120 s98,4 %Vorgabe
XL-SFT, 50 Schritte911 s / 120 s96,7 %verworfen
Gitarren-Rezept XL / Turbo99,9 / 98,2 %„definitiv besser“

4.5 Beschreibung: was wirkt und was nicht

4.6 Tempo und Tonart aus dem Signal

An zwölf Stücken mit bekanntem Tempo (50–180 BPM) traf librosa beat_track 7 Tempi und 6 Tonarten. Fehler sind fast nur Halb-, Doppel- oder Drittelzählung (12/8 mit punktierter Viertel 50 → gemessen 152). Eine Plausibilitätsprüfung (Kandidaten ×⅓ … ×2, Pulsstärke × Vorliebe um 100 BPM) korrigierte zwei Stücke und verdarb zwei andere: ebenfalls 7/12. Statt einer Automatik gibt es Knöpfe ⅓, ½, ×2, ×3.

4.7 Beschreibung aus einer Stil-Idee

Wer „wie Jimi Hendrix“ hören möchte, muss die Führungsregel aus 4.1 selbst in eine Beschreibung übersetzen. Ein lokales Sprachmodell erledigt das: Aus der Stil-Idee schreibt es je einen Vorschlag für Stable Audio (Sätze) und ACE-Step (Schlagwörter) samt Führung, Tempo, Tonart und Taktart. Die Regeln (führendes Instrument zuerst, keine Künstlernamen, keine Verneinungen, bei Stable Audio kein Gesang) stehen im Systemprompt; eine Nachprüfung im Programm entfernt Namen und Gesangswörter und prüft die Werte. Ist „Gesang“ als Führung gewählt, beginnt die ACE-Step-Beschreibung mit einer Stimmbeschreibung – vorher kam für „wie Freddie Mercury“ zunächst „Piano, stadium rock …“ ohne Stimme heraus, danach „operatic male vocals, …“ (gehört: „klingt sehr gut“).

Modell (6 Stil-Ideen, je 1 Vorschlag)Führung richtigZeit je Vorschlag
Gemma 4 12B (Q4_0)4 von 610–14 s
Qwen3.6-35B-A3B (MoE, Experten im RAM)5 von 612–21 s

Beide verfehlten Till Brönner (Pedal Steel bzw. Klavier statt Trompete), Gemma 4 zusätzlich Frank Zappa (Synthesizer). Die Werkstatt nutzt Gemma 4: schneller, deutlich weniger Arbeitsspeicher, und die Führung lässt sich ohnehin vorgeben. In einem ersten Durchgang beurteilte der Nutzer die Vorschläge zu Hendrix und Brönner als „sehr gut“, die zu Zappa als „sehr chaotisch, aber schon typisch Zappa“.

4.8 Vorbild anhören und daraus Prompts schreiben

Für ein vorhandenes Stück (Test: eine KI-erzeugte, öffentlich veröffentlichte 91-Minuten-Zusammenstellung, deren Titel einen bekannten Gitarristen nennt) ermittelt die Werkstatt zuerst die typische Stelle: Sie zerlegt die Zusammenstellung an Pausen ab 0,5 s in 12 Stücke, misst je Stück Tempo, Helligkeit sowie Gesangs- und Gitarrenanteil (Demucs) und nimmt das Stück, das dem Median am nächsten liegt; darin das 30-s-Fenster, das dem Durchschnitt des Stücks entspricht. Das Maximum des Gesangsanteils war ein untypischer Sonderteil. Ein Hörmodell beschreibt die Stelle, Gemma 4 schreibt daraus Prompts nach den Regeln aus 4.1 und 4.7.

Hörmodell (je 30 s, 4 Stellen)richtig beschriebenZeit je Stelle
Qwen3-Omni-30B-A3B-Captioner (GGUF Q4_K_M)4 von 4, schreibt sogar den Liedtext mit83–96 s
Qwen3-Omni-30B-A3B Instruct4 von 4127–134 s
ACE-Step-Captioner2 von 4 – hielt KI-Stimmen für „manipulated vocal samples“41–57 s
Befund
Die Messung muss das Hörmodell korrigieren. Der Captioner hörte „arpeggiated synthesizer, synth pads“; Demucs fand im ganzen Stück 0–3 % Tasten und Sonstiges, ohne Bruchstelle. Deshalb bekommt das Sprachmodell die gemessenen Spuranteile, und Instrumente unter 3 % werden aus den Prompts gestrichen. Die Videobeschreibung („Latin“, „Acoustic“, Congas) passte zur Musik übrigens gar nicht: gehört und gemessen war es Soul-Blues-Rock mit Gesang.

4.9 Blindtest: ACE-Step gegen Stable Audio 3

Fünf Musiktypen, beide instrumental mit derselben Führung, gleicher Zufallswert, gleiches Tempo, gleiche Lautheit (−15 LUFS), 90 s; welche Fassung A und welche B ist, wurde je Paar zufällig gelost und erst nach dem Urteil aufgelöst.

PaarACE-StepStable AudioTonleitertreue ACE / SA
Slow Blues (Gitarre)+++91,1 / 82,6 %
Jazz-Ballade (Klavier)+++94,6 / 80,9 %
Soul-Ballade (Gitarre)++++81,6 / 94,5 %
Rock-Ballade (Gitarre)+++96,8 / 89,4 %
Bossa Nova (Flöte)+++90,7 / 80,3 %

Alle zehn Fassungen wurden als „sehr gut, reine Geschmacksfrage“ gehört. Wo es ein Urteil gab, lag ACE-Step vorn (4 : 0, ein Unentschieden), und die bevorzugte Fassung hatte jeweils die höhere Tonleitertreue; im Unentschieden war es umgekehrt. ACE-Step mit Führung ist damit auch instrumental die erste Wahl; Stable Audio bleibt wegen seines eigenen Klangs und der Klang-LoRA im Programm und rechnet schneller (~121 s gegen ~163 s je 90 s Musik).

5Betrieb und Pflege

Regressionsprüfung bei Updates

Alte und neue Programmversion rechnen denselben Auftrag mit demselben Zufallswert. Ein gescheiterter Lauf führt zur Ablehnung; mehr als 20 % Rechenzeit oder mehr als 2 Prozentpunkte Tonleitertreue sind eine Warnschwelle, nach der ein zweiter Zufallswert und ein Hörvergleich folgen. Eine harte Grenze über verschiedene Zufallswerte wäre Rauschen, da diese allein um 7 Punkte streuen.

acestep.cpp b7ba6d9 → 694ef0faltneu
Lied 120 s, XL211 s · 97,4 %218 s · 97,9 %
Melodie vorgeben 60 s325 s · 92,6 %325 s · 92,6 % (identisch)

Aktualisierung am 2. Oktober 2026

Alle Komponenten wurden auf den neuesten Stand gebracht, jeweils mit Sicherung, Vorher-Nachher-Messung und Rückweg; die alten Python-Umgebungen liegen daneben. Python wurde dabei von 3.11 auf 3.14 gehoben – neben dem System-Python, das andere Programme weiter nutzen. Für Python 3.14 gibt es dieselben ROCm-PyTorch-Bauten, sodass sich je Umgebung nur die Python-Version änderte.

ÄnderungPrüfung (gleicher Auftrag, gleicher Zufallswert)Rechenzeit alt → neu
Stable Audio 3 (ONNX/DirectML), Python 3.11 → 3.14bitgleiche Ausgabe54 → 46 s
Stable Audio 3 mit Klang-LoRA (PyTorch), 3.11 → 3.14bitgleiche Ausgabe161 → 124 s
Gesang trennen (Mel-Band-RoFormer), 3.11 → 3.14bitgleiche Gesangsspur≈ gleich
RVC und Seed-VC (Stimme übertragen), 3.11 → 3.14nicht wiederholbar; Spektrum-Ähnlichkeit wie zwischen zwei Läufen der alten Fassung≈ gleich
Liedtexte Gemma 3 → Gemma 4 (je 10 gleiche Aufträge, Deutsch/Englisch)nach dem Lesen vom Nutzer gewähltØ 44 → 25 s
llama.cpp Build 11256 → 11347Beschreibung aus Stil-Idee wortgleich37 → 23 s
transformers 4.46/4.57 → 5.18Seed-VC nach kleiner Anpassung, sonst alle Werte gleichSeed-VC 429 → 214 s

Was andere vielleicht nutzen können:

Speicher

Der PyTorch-Dienst für Stable Audio mit Klang-LoRA erhöht den Arbeitsspeicher um 19,9 GB (Spitze 28,4 von 34,4 GB = 32 GiB) und belegt bis 8,4 von 8,6 GB Grafikspeicher. Er startet nur, wenn mindestens 22 GB frei sind.

Bedienung

Die Oberfläche hat eine Ansicht „Einfach“ und „Erweitert“. Den Umfang von „Einfach“ bestimmte die tatsächliche Nutzung: 27 von 37 erzeugten Stücken entstanden schlicht aus einer Vorlage. Verborgene Felder behalten ihre Werte; Vorlagen setzen weiter Tempo, Tonart und Tiefbass.

6Was nicht funktioniert hat

VersuchErgebnis
cover-nofsq (Quelle ohne Vergröberung)Phantomgesang aus der Quelle
complete mit Base-Modell (Band zur Gitarre)4 % Phantomgesang, verzerrte Gitarre; Führung 7 → 3,5 änderte nichts
De-Reverb-RoFormer auf die Leadspur„kaum noch Gitarre“ – hält Ausklingen für Hall
Kurzbeschreibung nach offiziellem Leitfadenschlechter als die lange Vorlage
Captioner-Satz als Stil (ACE-Step)„einfach anders“, 81 %
Lage tief/hoch per Wort392 gegen 372 Hz, nicht hörbar
Mischwörter für Bass±0,1 dB
Tempo-Plausibilitätsprüfungnetto keine Verbesserung
XL-SFT4× langsamer, nicht besser

7Grenzen

8Fazit

Auf einer 8-GB-Karte ist eine Musikproduktion möglich, deren Ergebnisse dem Nutzer nach mit kommerziellen Diensten mithalten – ohne laufende Kosten und ohne dass Stücke den Rechner verlassen. Der größte Qualitätsgewinn kam nicht aus zusätzlichen Modellen, sondern aus wenigen gehörten Regeln: eine Führung je Melodie, das führende Instrument vorn, keine konkurrierenden Melodie-Instrumente, mehrere Fassungen mit Messvorauswahl. Messwerte sind nützlich, ersetzen das Ohr aber nicht.

Über diesen Bericht

Entstehung
Idee, Zielsetzung, alle Hörurteile und die Entscheidungen stammen vom Autor. Programmiert, gemessen und dokumentiert hat Claude (Anthropic) als KI-Assistent im Gespräch mit dem Autor – einschließlich der Testskripte, der Messungen und dieses Berichts.
Anregungen willkommen
Verbesserungsvorschläge, eigene Messungen, Widerspruch und Hinweise auf Fehler werden gern entgegengenommen: im Reiter Community dieser Seite auf Hugging Face. Besonders interessant: Bestätigt sich die Führungsregel mit anderen Hörern, anderen Vorlagen oder auf anderer Hardware?